Machen Sie Ihre Gartenmöbel fit für den Winter

Wenn die kalte Jahreszeit anbricht, ist es an der Zeit, den eigenen Garten winterfest zu machen. Doch ein Garten besteht nicht nur aus Blumen- und Gemüsebeeten: Denken Sie auch an Ihre Gartenmöbel! Nur wenn diese rechtzeitig gereinigt sowie trocken gelagert werden, machen sie auch im nächsten Jahr noch eine gute Figur im Garten.

Auf das Material kommt es an

Möbel aus Kunststoff oder Metall sind wahrscheinlich am einfachsten zu reinigen: Hier lässt sich mit einer Bürste zunächst der grobe Dreck entfernen. Anschließend können Sie die Feinheiten mit einem einfachen Reinigungsmittel, warmem Wasser und einem Putzlappen erledigen.

Anders allerdings sieht es mit Holzmöbeln aus. Diese bedürfen einer besonderen Pflege, die sich nach der Beschaffenheit der Oberfläche richtet. Lackierte Möbel können Sie ganz einfach mit einem feuchten Putzlappen von Schmutz und anderen Rückständen befreien. Ist die Möbeloberfläche allerdings gewachst, ist eine zusätzliche Behandlung mit einem Pflegewachs neben der üblichen Reinigung mit dem Putzlappen Pflicht. Geölte Oberflächen wiederum sollten Sie mit einem speziellen Öl nachbehandeln. Alle nötigen Reinigungsmittel und Pflegeprodukte finden Sie im Baumarkt oder im Gartenfachhandel.

Lagerung: Draußen oder drinnen?

Je nach Material können Sie Ihre Gartenmöbel drinnen oder draußen lagern. Möbel aus Akazien- oder Teakholz können aufgrund ihres hohen Ölgehalts ohne Probleme im Garten überwintern. Gleiches gilt für Möbel aus Edelstahl oder Aluminium. Auch Eisenmöbel können im Freien bleiben. Hier sollten Sie allerdings auf die schützende Lasur achten. Ist diese nicht frei von Rissen, können die Möbel rosten.

In den trockenen Keller oder ins Gartenhäuschen gehören in jedem Fall Möbel aus Nadelholz oder Rattan. Zusätzlichen Schutz vor Staub und anderem Schmutz bieten Möbelhauben, die Sie schnell und einfach über die Möbel stülpen können.

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Tipps – Polstermöbel reinigen

Jeder der Polstermöbel besitzt, kommt irgendwann mit Verschmutzungen dieser in Berührung. Darauf sollte man schon beim Kauf achten und um sich “Putzstreß” zu ersparen lieber kein weißes Sofa kaufen. Was dagegen wirklich hilft und zudem auch noch umweltfreundlicher als die herkömmlichen Mittel aus der Drogerie ist, zeig ich hier.

Tipps & Tricks

Um Polstermöbel von Staub zu befreien und noch dazu wieder aufzufrischen, gibt es einen einfachen Trick.
Man legt ausgewrungen, feuchte Geschirrtücher auf das Polster, noch besser wenn man diese mit Essig tränkt. Bei stärkeren Verschmutzungen hilft die Reinigung mit Flüssigsoda. Man gibt etwas davon auf ein feuchtes Tuch und reibt die Polster damit ab. Bei der Verwendung von Soda sind Gummihandschuhe empfehlenswert. Nachdem man die Polster abgerieben hat, sollte man es noch einmal mit einem neuen, nur feuchten Tuch abwischen. So entfernt man nicht nur den Schmutz, sondern auch lästige Gerüche.

Bei Flecken auf den Wohnzimmermöbel, helfen Limo, Kaffee, Rasierschaum und Bier. Einfach den Fleck damit einreiben, einwirken lassen und danach die Reste mit einem feuchten Tuch abnehmen. Auch Waschmittel, Spülmittel, Seifenwasser mit einem Schuss Essig oder ein Dampfreiniger sind für die Entfernung von Flecken auf Polstermöbel hervorragend geeignet. Für Tier- und Menschenhaare, hilft der Staubsauger die Wohnzimmermöbel davon zu befreien. Aber auch ein Gummihandschuh kann hier nützlich sein. Einfach anziehen und die Haare abreiben.

Zur regelmäßigen Reinigung der Wohnzimmermöbel ist der Staubsauger ideal, da er nicht nur Haare, sondern auch Krümmel, Schuppen und Staub verschwinden lässt. Dafür gibt es fast bei jedem Staubsauger eine Polsterdüse, mit welcher man super in alles Ritzen der Polstermöbel gelangt. Eventuell lassen sich Polster anheben, das erleichtert die Reinigung und auch hierfür ist diese Düse optimal. Aufpassen sollte man bei Wohnzimmermöbel aus Velours. Diese sollte man auf kleiner Leistungsstufe in Strichrichtung absaugen, denn so können keine Streifen entstehen. Eventuell lassen sich diese auch mit einer weichen Bürste in Strichrichtung abbürsten. Um keine kleinen Sachen wie Münzen oder Legosteine einzusaugen, einfach einen Feinstrumpf über die Düse stülpen, dann bleiben diese davor hängen. Polstermöbel können Sie ganz einfach und schnell hier online bestellen.

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Staubsauger vs. Staubsauger Roboter

Wer gewinnt?

Die Technik entwickelt sich immer weiter und führt zu neuen innovativen Ideen, auf die man oftmals nicht mehr verzichten kann. So gibt es auch einige Geräte, die uns die Reinigung des Haushaltes erleichtern können. Dazu zählen zum Beispiel ein Geschirrspüler, bei dem man nicht mehr das Geschirr selbst reinigen muss oder auch die Waschmaschine, die fast täglich in Gebrauch ist und uns auch das Leben erleichtert. Diese Haushaltsgegenstände gehören für die Meisten zum Repertoire. Eine weiter technische Entwicklung gibt es schon länger, ist aber noch gar nicht so weit verbreitet, wie der Geschirrspüler oder die Waschmaschine. Und zwar der Staubsauger Roboter. Diese neueste, technische Entwicklung soll den handelsüblichen und selbst zu bedienenden Staubsauger ersetzten. Aber erweist sich der Staubsauger Roboter auch als guter Ersatz?

Staubsauger Roboter

Der technische Feinschliff des staubsaugenden Roboters hat sich schon seit einigen Jahren gebessert. Der Staubsauger Roboter muss nicht per Hand bedient werden, sondern erledigt die anfallende Arbeit (das Staubsaugen) von selbst. Immer im Kreis rotierend kann der Staubsauger Roboter so einige Quadratmeter reinigen. Dass nicht unbedingt Kabel auf dem Boden liegen sollten, erweist sich bei dem Staubsauger Roboter als Nachteil. Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass diese technische Innovation vielleicht auch störend sein kann, wenn man denn zu Hause ist. Wer sich jedoch damit abfinden kann, der kann über die Anschaffung eines Staubsauger Roboters nachdenken. Statt des lästigen Staubsaugerbeutels enthalten die meisten Staubsauger Roboter ein Fach, was nach dem Säubern einfach ausgelehrt werden kann. Dank der immer weiterführenden Entwicklung sind die Staubsauger Roboter auch leise und machen nicht so viel Lärm, wie ein handelsüblicher Staubsauger.

Der einfache Staubsauger

Der einfache Staubsauger muss per Hand bedient werden und das kann auch schon mal ganz schön lästig sein. Die körperliche Anstrengung ist also mit einem handelsüblichen Staubsauger garantiert. Wer sich aber gern ein bisschen auch im Haushalt bewegt, der hat mit einem einfachen Staubsauger wahre Freude. Jedoch kann einem schon manchmal die Lautstärke des einfachen Staubsaugers den Nerv rauben. Im Gegensatz zum Staubsauger Roboter reinigt der normale Staubsauger nur, wenn man denn auch selbst Hand anlegt. Für ältere Leute kann ein einfacher Staubsauger auch zur Qual werden. Bei dem einfachen Staubsauger gibt es zwei Aufsätze, die gewechselt werden können. So kann Teppich gesaugt werden, aber auch Fliesen oder auch Paket.

Fazit

Wie man sieht, hat der Staubsauger Roboter Vor- und Nachteile. Genauso verhält es sich zu dem einfachen Staubsauger, der noch per Hand bedient werden muss. Letztendlich entscheidet jeder selbst, welche Variante besser passt. Wer sich gar nicht entscheiden kann, der könnte über die Anschaffung von beiden Geräten nachdenken. Wer jetzt noch auf der Suche ist, der kann auch ruhig mal in verschiedenen Online-Shops, wie www.moebel-profi.de einen Blick reinwerfen und den perfekten Staubsauger finden.

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Tischstaubsauger im Test

Wer sich einen neuen Tischstaubsauger zulegen will, hat in den diversen Shops sowohl im Internet als auch im Fachhandel die Qual der Wahl. Doch ein praktischer, kabelloser Akkusauger gehört heutzutage in jeden gepflegten Haushalt, damit schnell Krümel und andere Trockensubstanzen auf den Tischen, Regalen oder an wenigen Bodenstellen geringe Schmutzreste abgesaugt werden können. Natürlich kann ein Tischstaubsauger bei auch noch so guter Qualität einen herkömmlichen Bodenstaubsauger auf die Dauer nie ersetzen.

Vorwiegender Einsatz von Tischstaubsauger

Besonders geschätzt werden die Tischstaubsauger als komfortable Schnellreinigungsgeräte wegen ihres Akkubetriebes fernab des Elektroanschlusses, was auch bei der Autoreinigung von erheblichem Vorteil ist. Auch lassen sich schwerer zugängliche Stellen mit einem Tischstaubsauger einfacher erreichen als die stabilen und schweren Bodenstaubsauger.

Mindestanforderungen an Tischstaubsauger

Wer bereits beim Kauf auf das Gewicht achtet und ein leichtes Gerät bevorzugt, sollte trotzdem das Kriterium Saugvolumen beim Vergleich mit anderen Geräten nicht ganz vergessen. Eine ausreichende Akkulaufzeit, Saugleistung und die Möglichkeit der bequemen Entleerung des vorhandenen Schmutzbehälters sind Merkmale, die heute zum Standard zählen. Besonders vorteilhaft sind Gerätekombinationen, die eine austauschbare Nassdüse für verschüttete Flüssigkeiten bieten und rutschfeste Griffe für sicheres Arbeiten garantieren. Die waschbaren Filter dienen bei häufigerem Einsatz in einem Haushalt mit Kleinkindern dem Hygienestandard, der von vielen geschätzt wird. Mit der Möglichkeit zur Wandhalterung sind Tischstaubsauger schnell verstaut und jederzeit auch wieder griffbereit.

Neue Technologie bei Tischstaubsauger

Die moderne Technik macht auch bei Reinigungsgeräten nicht halt. Die besonderen Wirkungsweisen ausgereifter Techniksysteme können bei entsprechender Preisvorstellung auch bei Tischstaubsauger heute genutzt werden, um den vorhandenen Schmutz hygienisch und leicht zu entleeren. Wenn der Staubauffangbehälter beispielsweise durchsichtig ist, hat man den Füllstand schnell unter Kontrolle und eine anstehende Reinigung ist schnell vollzogen.
Mehrere Leistungsstufen am Gerät bieten bei den verschiedenen Verschmutzungsgraden im Haushalt die Möglichkeit, ganz individuell auf den Reinigungsvorgang einzuwirken. Eine gute Beratung kann auch heutzutage für diese Kaufentscheidung nützlich sein.

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